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Socrates
503635-LLP-1-2009-1-DE-COMENIUS-CMP
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.
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Universität Utrecht, Niederlande
Die Universität Utrecht ist eine Forschungsuniversität, die aus sieben Fakultäten besteht, welche zusammen das ganze akademische Spektrum an Lehren und Forschung abdeckt. Im Shanghai Ranking, besetzt die Utrecht Universität Platz 1 in den Niederlanden, Platz 9 in Europa und Platz 47 weltweit.

Das Freudenthal Institut für Naturwissenschaftliche und Mathematische Bildung (FIsme) der Utrecht Universität hat sich zum Ziel gesetzt, Lehr- und Lernmethoden im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften auf allen Ebenen zu verstehen und zu verbessern.
Auf nationaler Ebene wird FIsme vom niederländischen Bildungsministerium als nationales Zentrum im Bereich mathematische Bildung angesehen und als Partner der nationalen Expertencenter für Lehrerbildung in Mathematik und Naturwissenschaften. Diese wollen Erkenntnisse aus der Bildungsforschung sowie die Auswirkung der neuen Lehrpläne für die Primar- und Sekundarstufe verbreiten. Außerdem ist das Institut stark in Tätigkeiten involviert, die durch die Plattform „Beta Techniek“ von der Regierung unterstützt werden.
Personen
Dr. Michiel Doorman
M. Doorman beteiligt sich an verschiedenen Projekten, die naturwissenschaftliche und mathematische Bildung, sowie fächerübergreifendes Lernen verbinden. Die meisten dieser Projekte stehen in direkter Zusammenarbeit mit Lehrern. Seine Dissertation konzentrierte sich auf den fächerübergreifenenden Ansatz, um die Grundprinzipien der Bewegungslehre und der Analysis gemeinsam in Mathematik sowie Physik zu lehren und lernen. (Doorman, 2005).

Er ist Chefredakteur des nationalen Magazins für Forschung in Naturwissenschaft und mathematischer Bildung (TDBeta). Im Moment ist er im internationalen MACAS Netzwerk für Verbindungen zwischen Mathemaik, Kunst und Naturwissenschaften involviert. Zur zweiten MACAS Konferenz wurde er als Sprecher eingeladen.
Henk van der Kooij
Henk van der Kooij ist langjähriger Angehöriger des FI. Er war Projektleiter des TWIN (ein innovativer Kurs für die Berufsausbildung in Mathematik und Naturwissenschaften, mit eingearbeiteten Java Applets, entwickelt von 1999-2003). Spezielles Interesse gilt der Beziehung von Kompetenzen und mathematischen Fähigkeiten hinsichtlich einer dreifachen Qualifikation: Für den Beruf, für weitere Berufsbildung und für die Rolle als aktiver Bürger. Van der Kooij arbeitet als Forscher am Freudenthal Institut und als Mathematikdozent an der Pädagogischen Hochschule Utrecht. Er ist als Leiter des nationalen Komitees (Cevo) für Mathematik und Naturwissenschaften für die Examen zuständig. Van der Kooij ist besonders daran interessiert, einen hohen und ganzheitlichen Anspruch an die Bewertungsmöglichkeiten von mathematischen und naturwissenschaftlichen Fachkenntnissen zu stellen.
 
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